Self-Service BI: Was ist das eigentlich?

Self Service BI ist beileibe kein neuer Trend, sondern mindestens so alt wie Lotus 1-2-3, der Urvater aller Tabellenkalkulationen. Wer mehr aus seinen Daten herausholen möchte, bringt diese seit jeher in Tabellen, kombiniert sie mit anderen Daten, vergleicht, analysiert und visualisiert.

Tabellenkalkulation wird in fast jeder Organisation praktiziert. Überall gibt es Excel-Sheets gespickt mit SVERWEIS()-Formeln, die regelmäßig manuell aktualisiert werden, um aus ihnen PDF-Berichte zu erstellen und diese zu publizieren.

Neu ist an Self-Service-BI eigentlich nur, dass es jetzt viel bessere und leichter bedienbare Werkzeuge dafür gibt. Die meisten Tools können zwei Dinge richtig gut:

  • Sie können sehr einfach und schnell schöne Grafiken aus den Daten generieren.
  • Sie können auch sehr große Datenmengen schnell verarbeiten – dank In-Memory-Technologie und effektiver Datenkomprimierung.

Der wesentliche Unterschied zur „Classic BI“ besteht darin, dass die Fachanwender bei Self-Service-BI einen Direktzugriff auf die Daten bekommen. So kann beispielsweise der Projektleiter diese Daten problemlos umformatieren, umetikettieren und mit anderen Daten kombinieren. Mit Ceteris Personal BI macht dieser „Mashup“ sogar richtig Spaß, weil er kinderleicht ist. Und weil Performance, Sicherheit und Datenverständnis gleich mitgeliefert werden.

Erleben Sie, mit welcher Motivation und Kreativität Ihre Datenauswertungen direkt von den Mitarbeitern erstellt werden, die etwas von den berichteten Themen verstehen. Ihre Berichte werden dadurch meist schnell populär, weil sie genau das anzeigen, was der Fachanwender braucht.

Wie kombinieren Sie Self-Service-BI und Classic BI erfolgreich und sinnvoll miteinander? Hier ein paar gute Anregungen: Create a Centralized and Decentralized Organizational Model for Business Intelligence